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Schweißtreibende
Stoßwellen
Die „Flexi-Bar“ trainiert Muskeln,
die man sonst nicht erreichen kann
Fast jeder zweite Hamburger leidet an Rückenschmerzen, Verspannung zwischen den Schulterblättern und verhärteten Nackenmuskulatur. Abhilfe soll ein neues Gerät schaffen, das jetzt den Markt erobert: die FLEXI-BAR.
Mit der „Flexi-Bar“ gegen Rückenschmezen: “Fitness Company“ – Trainerin
Sabin Wesarg (M.) mit den Kursteilnehmerinnen:
Katharina (I.) und Diana (R.)
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In einem Trainingsraum der
„Fitness Company“ steht eine Trainingsgruppe, in den Händen die 150 Zentimeter langen Kunststoffstangen mit dem zylinderförmigen Gewicht aus Naturkautschuk. „Stemmt die Beine in den Boden“, fordert Cheftrainerin Sabin Wesarg. „Jetzt spannt den ganzen Körper an, jede einzelne Faser. Und nun bringt mit minimale Handbewegungen die Stange in Bewegung!
“Die FLEXI-BAR fängt langsam an zu schwingen. Man soll mit dem Körper die Schwingungen auffangen und dagegenhalten. Obwohl sich nur das Gerät, nicht der Körper, bewegt, ist das ganz schön schweißtreibend. Spaß bringt es auch noch. Die Flexi-Bar soll nicht nur bei Haltungsbeschwerden helfen, sondern auch das Bindegewebe festigen und zu schnellen Fettabbau beitragen.
Sportmediziner Tobias Mettmann aus Eilbek kann den positiven Effekt bestätigen:
„Die Stoßwellen, die der Stab auf den Körper überträgt, sprechen Muskeln an, die man sonst nicht erreichen kann.“ In Kombination mit Yoga und Pilates kann man das Ergebnis verstärken.
„Seit dem ich mit der FLEXI-BAR Sport mache, hat sich meine gesamte Beweglichkeit verbessert“, erzählt Bürokauffrau Natalie Schuller. Ganz nebenbei speckte sie fünf Kilo ab. Ein weiterer Vorteil: Man kann alle Übungen zu Hause oder in der Mittagspause durchführen.
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