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Flexi-Bar - eine effektive Art,
Rückenprobleme anzugehen


Neuen von zehn Menschen haben im Laufe ihres Lebens mindestens einmal Rückenschmerzen. Menschen, die Aerobics oder andere Ausdauersportarten betreiben, leider nicht ausgeschlossen. Man hat zwar meist ein hervorragendes Herz-Kreislauftraining, die Wirbelsäule jedoch mit ihrer zugehörigen Muskulatur kommt vielfach zu kurz. Die Muskulatur der Oberfläche ist meist verspannt, während die tiefe Spinalmuskulatur in der Regel zu schwach ist. Beides kann zu Schmerzen führen. Der Auslöser für diese Schmerzen ist ein mangelnder Halt der Bandstruktur entlang der Wirbelsäule. Die Wirbelgelenke selbst werden überbelastet und können sich entzünden. Häufig beginnt ein Teufelskreislauf: Aufgrund der Schmerzen nimmt man eine sog. "Schonhaltung" ein; die Verpspannung jedoch nimmt zu. Es entsteht ein ungünstiger muskulärer Zug auf die Wirbelgelnke. Wirbelgleiten kann daraus resultieren. Je länger man versucht, die Schmerzen zu ignorieren, oder daruf hofft, dass sie wieder verschwinden, desto größer ist die Gefahr, dass sich der Schmerz im Gehirn "eingräbt". Am besten wäre es natürlich vorzubeugen, zumindest jedoch möglichst schnell aus dem Taufelskreislauf auszusteigen.
Eine Lösung hierfür wäre das Training mit dem FLEXI-BAR. Das Gerät lässt sich nicht nur in fast alle Stunden integrieren, es ist auch völlig einfach zu handhaben. Dieses Fitnessgerät hat den Weg aus der Physiotherapie zum Endverbraucher gefunden. Ideal wäre seine Benutzung natürlich nicht nur zuhause, sondern auch unter Anleitung in der Gruppenfitnessstunde im Studio. Die ca. 150 cm lange Kunststoff-Fiberglasstange, an deren Enden sich leichte Gewichte befinden, wird zum Schwingen gebrachzt. Man nimmt die Stange locker in eine oder beide Hände und schwingt sie entweder zu einfachen Lowimpact-Bewegungen oder in den verschiedensten Standpositionen. Geeignet sind Squat- (hocken, kauern) und Lunge- (Ausfall-) Postionen, Rücken- und Bauchlage oder Vierfüßlerstand. In allen Postionen, auch im Stand, werden zur gleichen Zeit die tiefe Rumpfmuskulatur, alle Bauchmuskeln sowie die gesamte Schultermuskulatur gekräftigt - das Bindegewebe eingeschlossen, und zwar bis in die tiefsten Schichten. Der Stoffwechsel wird erhöht, die Fettverbrennung angekurbelt. Ausserdem wird mit diesem bisher noch nie da gewesenen Training auf einmalige Art und Weise die Körperhaltung verbessert. Der gesamte Schultergürtel wird nach unten gezogen. Die gesamte Koordination und die Sensomotorik verbessern sich schon nach wenigen Einheiten - ein Erfolgserlebnis für Teilnehmer wie auch für Trainer, denn der Erfolg stellt sich schnell ein!


GYMNESS - Dezember 2002 [ Übersicht ]

 

 

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