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BESCHWINGT
IN BESTFORM
Schön einfach und schonend - mit den neuen Fitness-Zauberstäben
kommen Sie ganz leicht in Schwung. Wir verraten, wie`s
funktioniert.
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Das Herbstlaub tanzt
durch die Straßen und Sie haben wieder richtig
Lust auf Indoor-Training ? Auf geht`s. Jetzt können
Sie in den Fitnessstudios die neuen Sporttrends testen.
Wir haben zwei Zauberstäbe entdeckt, mit denen
Sie schnell und unkompliziert in Hochform kommen:
Der FLEXI-BAR, ein 150 cm langer Glasfiberstab mit
leichten Gewichten an beiden Enden. Wird zum Schwingen
gebracht und wirkt dabei sanft auf die Muskulatur.
Der XCO-TRAINER ist eine Hantel, die dynamisch in
verschiedene Richtungen geschüttelt wird. Der
Clou: Die Aluminiumröhre ist mit Granulat gefüllt,
das bei jeder Bewegung leicht verzögert mitschwingt.
So werden die Muskeln zusätzlich angeregt. Beide
Geräte kommen übrigens aus der Physiotherapie,
sind somit besonders schonend und bringen etwa in
einer Fitness-Gruppe zu fetziger Musik geschwungen
gute Laune. Aber auch zu Hause können Sie Ihre
Tiefenmuskulatur in Rücken, Schultergürtel
und Bauch schon mit zweimal 20 Minuten Training die
Woche ideal aufbauen.
Good
Vibration: FLEXI-BAR Erst bringen Sie
den FLEXI-BAR mit einer kleinen Handbewegung zum Vibrieren,
dann wird der Stab durch kurze Impulse mindestens
90 Sekunden am Schwingen gehalten. Weitere Trainingstipps
finden Sie unter www.flexi-bar.com
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DIE TULPE
Öffnen sie
auf dem Rücken
liegend die Beine und
ziehen Sie die Fußspitzen
hoch. Den Oberkörper
etwa 45 Grad anheben.
Nun bringen Sie den
FLEXI-BAR wagerecht in
Brusthöhe zum Schwingen
und rollen den Oberkörper
vorsichtig ab und auf. |
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DER PFAU
Stellen Sie die
Füße leicht
geöffnet
parallel nebeneinander.
Greifen Sie den Arm seitlich nach
hinten, so dass der Daumen
nach vorne zeigt. Schwingen
Sie den Stab mindestens
eineinhalb Minuten zum Körper,
bevor Sie die Seiten wechseln. |
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DIE LIBELLE
Stellen Sie
sich breitbeinig
hin, so dass die Fußspitzen
nachaußen zeigen. Den
FLEXI-BAR mit beiden Händen
waagerecht über den Kopf
auf und abwärts schwingen.
Die Schultern sind dabei tief
nach unten gezogen und die
Daumen zeigen nach vorne.
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